Golf Knigge

“Man kann ganz leicht herausfinden, ob der Golfsport etwas für einen ist oder nicht”, heißt es. “Man gehe auf die Driving Range und versucht ein paar Bälle zu schlagen. Wenn man einen Ball richtig gut trifft und sich darüber nicht freuen kann, dann sollte man die Finger vom Golf lassen. Denn die guten Momente auf dem Golfplatz sind selten – für jeden Golfer, egal wie gut er ist.”

Ich habe mich sehr über meinen ersten richtig guten Golfball gefreut. Und jetzt denke ich kaum noch an etwas anderes.

Seien Sie herzlich willkommen bei golf-knigge.de!

Begleiten Sie mich ein paar Schritte auf dem Weg meiner Golf-“Karriere” und bei allem, was mich beschäftigt. Sie werden auch mal Belangloses oder auch schlichtweg Falsches auf dieser Website finden (ich versuch das auf ein Minimum zu reduzieren!), doch versichere ich Ihnen: langweilig wird es nicht.

Golf KniggeIch lese viel, ich verbringe Stunden bei YouTube und unterhalte mich so oft es geht mit Golfern, Golf Pros, sowohl mit Golf-Einsteigern als auch mit absoluten Könnern. Ich bemühe mich sehr um Richtigkeit; einen Fakten-Check probiere ich, soweit es geht. Garantieren kann ich naturgemäß für nichts – eine Sache, an die man sich beim Golfen ohnehin gewöhnen muss.

Als Anfänger hat man’s nicht leicht.

Verbringen Sie zahllose Stunden zusammen mit dem besten Golflehrer, den Sie finden können. Vorher haben Sie womöglich viel Zeit beim Golfschläger-Händler Ihres Vertrauens verbracht, um mit echtem Top-Equipment zu starten. (Besonders teuer ist besonders gut, hat dieser Ihnen vermutlich erklärt – wir sind schließlich beim Golf, nicht beim Tischtennis.) Am Ende stehen wir alle dann aber doch allein vor dem weißen, harten Ball. Das Spiel erzieht in hohem Maße zur Selbstständigkeit. Eine schöne und manchmal auch bittere Erkenntnis.

Ich muss hart kämpfen, um nicht zum Klub der armen Schweine zu gehören. Meine Frau hat einen wirklich passablen Golfschwung und viel Ehrgeiz. Nicht zuletzt deswegen finden Sie mich regelmäßig auf den Golfplätzen rund um Berlin, meistens auf dem in Kallin, am nordwestlichen Rand des Berliner Speckgürtels. Der Unrasierte mit dem knittrigen Hemd und dem unsauberen Golfschwung – das bin ich.


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